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Thies, Heinrich: Der kleine Sass
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Erscheinungsdatum: 05.08.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Der kleine Sass, Titelzusatz: Kleines plattdeutsches Wörterbuch, Autor: Thies, Heinrich, Verlag: Wachholtz Verlag GmbH // Wachholtz, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Plattdeutsch // Sprachführer // Wörterbuch // Deutsch // Germanische Sprachen und Dialekte, Rubrik: Deutsche Wörterbücher, Regelwerke, Seiten: 240, Gewicht: 245 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 02.12.2020
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Der kleine Sass
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Der übersichtlichste "Sass" aller Zeiten.In 17 Auflagen erschien seit 1956 das Kleine Plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass mit seinen berühmten Schreibregeln. 2011 erweiterte die Fehrs-Gilde den Umfang auf 9.000 Stichwörter im Neuen Sass , der wiederum zum Standardwerk wurde. Nun kommt er zurück: der kleine Sass, der in jede Tasche passt. Konzentriert auf die wichtigsten 2.000 Stichwörter in beide Richtungen: Plattdeutsch - Hochdeutsch und Hochdeutsch - Plattdeutsch.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Der kleine Sass
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Der übersichtlichste "Sass" aller Zeiten.In 17 Auflagen erschien seit 1956 das Kleine Plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass mit seinen berühmten Schreibregeln. 2011 erweiterte die Fehrs-Gilde den Umfang auf 9.000 Stichwörter im Neuen Sass , der wiederum zum Standardwerk wurde. Nun kommt er zurück: der kleine Sass, der in jede Tasche passt. Konzentriert auf die wichtigsten 2.000 Stichwörter in beide Richtungen: Plattdeutsch - Hochdeutsch und Hochdeutsch - Plattdeutsch.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch
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Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch ab 19.95 € als Taschenbuch: Plattdeutsch-Hochdeutsch. Hochdeutsch-Plattdeutsch. Mit den Sass'schen Schreibregeln. Mit mehr als 10 000 Stichwörtern. 8. erweiterte Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Wörterbücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.12.2020
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Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch
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Johannes Saß entwickelte im 20. Jahrhundert aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Das Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend.Johannes Saß, 1889-1971, promovierte 1926 an der Universität Hamburg. Er entwickelte aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Dieses Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend, obwohl die Schriftsprache offiziell nicht normiert ist. Der nach ihm benannte Johannes-Saß-Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten zur plattdeutschen Sprache vergeben.Seit 1956 ist das Kleine plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Es war das Standardwerk für die niederdeutsche Sprache, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Sass'schen Schreibregeln. Weite Kreise der niederdeutschen Szene orientierten sich daran, selbst bei Schülerwettbewerben wurde auf den "Sass" hingewiesen. Seit langem wird gefordert, den Umfang des Wörterbuchs durch einen Hochdeutsch-Plattdeutsch-Teil zu erweitern. Unter Herausgabe der Fehrs-Gilde haben die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies nun diese Aufgabe geleistet. Die niederdeutsche Sprache stellt sich mit diesem Buch selbstbewusst neben die Fremdsprachen.Der neue Sass liest sich auch wie ein modernes Fremdsprachenwörterbuch, lediglich die Lautschrift in Klammern hinter den Wörtern ist nicht notwendig. Dafür finden sich in Klammern regionale Abweichungen: spielen spelen, (spälen). "spelen" ist die Normalform, "spälen" die Sonderform, die sich vorwiegend im Landesteil Schleswig und im nordöstlichen Niedersachsen findet.Ein modernes Wörterbuch muss die Wörter zur Verfügung stellen, die für die Leser und Sprecher das heutige Sein und Geschehenbeschreiben. So sind Wörter aus dem Bereich des modernen Lebens, wie Kontouttog (Kontoauszug) und spiekern (speichern) aufgenommen worden.Wichtige Alltagssätze wie "Dor nich för!" oder "Wat is de Klock?" finden sich ebenfalls. Männliche und weibliche Form sind gleichwertig aufgeführt, so etwa die Schölerin oder Schölersche bis hin zur Soldatin oder Soldaatsche.Die Sass'schen Schreibregeln haben sich seit 50 Jahren bewährt und gehören untrennbar zu diesem Wörterbuch dazu. Sie sind anzuwenden nicht nur auf die Region Schleswig-Holstein, sondern auch auf Plattdeutsch aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern.Die AutorenHeinrich Kahl und Heinrich Thies sind niederdeutsche Muttersprachler. Beide haben eine führende Aufgabe in der Fehrs-Gilde inne: Heinrich Kahl ist ihr Ehrenvorsitzender, Heinrich Ties ist geschäftsführender Vorsitzender.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch
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Johannes Saß entwickelte im 20. Jahrhundert aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Das Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend.Johannes Saß, 1889-1971, promovierte 1926 an der Universität Hamburg. Er entwickelte aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Dieses Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend, obwohl die Schriftsprache offiziell nicht normiert ist. Der nach ihm benannte Johannes-Saß-Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten zur plattdeutschen Sprache vergeben.Seit 1956 ist das Kleine plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Es war das Standardwerk für die niederdeutsche Sprache, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Sass'schen Schreibregeln. Weite Kreise der niederdeutschen Szene orientierten sich daran, selbst bei Schülerwettbewerben wurde auf den "Sass" hingewiesen. Seit langem wird gefordert, den Umfang des Wörterbuchs durch einen Hochdeutsch-Plattdeutsch-Teil zu erweitern. Unter Herausgabe der Fehrs-Gilde haben die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies nun diese Aufgabe geleistet. Die niederdeutsche Sprache stellt sich mit diesem Buch selbstbewusst neben die Fremdsprachen.Der neue Sass liest sich auch wie ein modernes Fremdsprachenwörterbuch, lediglich die Lautschrift in Klammern hinter den Wörtern ist nicht notwendig. Dafür finden sich in Klammern regionale Abweichungen: spielen spelen, (spälen). "spelen" ist die Normalform, "spälen" die Sonderform, die sich vorwiegend im Landesteil Schleswig und im nordöstlichen Niedersachsen findet.Ein modernes Wörterbuch muss die Wörter zur Verfügung stellen, die für die Leser und Sprecher das heutige Sein und Geschehenbeschreiben. So sind Wörter aus dem Bereich des modernen Lebens, wie Kontouttog (Kontoauszug) und spiekern (speichern) aufgenommen worden.Wichtige Alltagssätze wie "Dor nich för!" oder "Wat is de Klock?" finden sich ebenfalls. Männliche und weibliche Form sind gleichwertig aufgeführt, so etwa die Schölerin oder Schölersche bis hin zur Soldatin oder Soldaatsche.Die Sass'schen Schreibregeln haben sich seit 50 Jahren bewährt und gehören untrennbar zu diesem Wörterbuch dazu. Sie sind anzuwenden nicht nur auf die Region Schleswig-Holstein, sondern auch auf Plattdeutsch aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern.Die AutorenHeinrich Kahl und Heinrich Thies sind niederdeutsche Muttersprachler. Beide haben eine führende Aufgabe in der Fehrs-Gilde inne: Heinrich Kahl ist ihr Ehrenvorsitzender, Heinrich Ties ist geschäftsführender Vorsitzender.

Anbieter: buecher
Stand: 02.12.2020
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Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch
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Der neue Sass. Plattdeutsches Wörterbuch ab 19.95 EURO Plattdeutsch-Hochdeutsch. Hochdeutsch-Plattdeutsch. Mit den Sass'schen Schreibregeln. Mit mehr als 10 000 Stichwörtern. 8. erweiterte Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 02.12.2020
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Der neue Sass, Plattdeutsches Wörterbuch
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Johannes Saß entwickelte im 20. Jahrhundert aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Das Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend.Johannes Saß, 1889-1971, promovierte 1926 an der Universität Hamburg. Er entwickelte aufgrund der Uneinheitlichkeit der niederdeutschen Schreibweisen eigene Rechtschreibregeln, die er zusammen mit einem plattdeutschen Wörterbuch veröffentlichte. Dieses Werk ist - vergleichbar dem Duden für das Hochdeutsche - für das Niederdeutsche normgebend, obwohl die Schriftsprache offiziell nicht normiert ist. Der nach ihm benannte Johannes-Saß-Preis wird für wissenschaftliche Arbeiten zur plattdeutschen Sprache vergeben.Seit 1956 ist das Kleine plattdeutsche Wörterbuch von Johannes Sass in 17 Auflagen unverändert verlegt worden. Es war das Standardwerk für die niederdeutsche Sprache, nicht zuletzt wegen der enthaltenen Sass'schen Schreibregeln. Weite Kreise der niederdeutschen Szene orientierten sich daran, selbst bei Schülerwettbewerben wurde auf den "Sass" hingewiesen. Seit langem wird gefordert, den Umfang des Wörterbuchs durch einen Hochdeutsch-Plattdeutsch-Teil zu erweitern. Unter Herausgabe der Fehrs-Gilde haben die Autoren Heinrich Kahl und Heinrich Thies nun diese Aufgabe geleistet. Die niederdeutsche Sprache stellt sich mit diesem Buch selbstbewusst neben die Fremdsprachen.Der neue Sass liest sich auch wie ein modernes Fremdsprachenwörterbuch, lediglich die Lautschrift in Klammern hinter den Wörtern ist nicht notwendig. Dafür finden sich in Klammern regionale Abweichungen: spielen spelen, (spälen). "spelen" ist die Normalform, "spälen" die Sonderform, die sich vorwiegend im Landesteil Schleswig und im nordöstlichen Niedersachsen findet.Ein modernes Wörterbuch muss die Wörter zur Verfügung stellen, die für die Leser und Sprecher das heutige Sein und Geschehen beschreiben. So sind Wörter aus dem Bereich des modernen Lebens, wie Kontouttog (Kontoauszug) und spiekern (speichern) aufgenommen worden.Wichtige Alltagssätze wie "Dor nich för!" oder "Wat is de Klock?" finden sich ebenfalls. Männliche und weibliche Form sind gleichwertig aufgeführt, so etwa die Schölerin oder Schölersche bis hin zur Soldatin oder Soldaatsche.Die Sass'schen Schreibregeln haben sich seit 50 Jahren bewährt und gehören untrennbar zu diesem Wörterbuch dazu. Sie sind anzuwenden nicht nur auf die Region Schleswig-Holstein, sondern auch auf Plattdeutsch aus Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Westfalen oder Mecklenburg-Vorpommern.Die AutorenHeinrich Kahl und Heinrich Thies sind niederdeutsche Muttersprachler. Beide haben eine führende Aufgabe in der Fehrs-Gilde inne: Heinrich Kahl ist ihr Ehrenvorsitzender, Heinrich Ties ist geschäftsführender Vorsitzender.

Anbieter: Dodax
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